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Recht & Compliance · ca. 7 Min. Lesezeit · Aktualisiert 2026

Digitale Zeiterfassung 2026: Pflicht, Gesetz und die richtige App

Die Pflicht zur Arbeitszeiterfassung beschäftigt Betriebe in ganz Deutschland. Wir erklären, was gilt — und warum eine Schichtplan App mit integrierter Zeiterfassung der einfachste Weg zur Rechtssicherheit ist.

Hinweis: Dieser Artikel ist eine allgemeine Information und keine Rechtsberatung. Im Einzelfall sollten konkrete rechtliche Fragen mit einem Fachanwalt geklärt werden.

Worum geht es bei der Zeiterfassungspflicht?

Nach der Rechtsprechung von Europäischem Gerichtshof (2019) und Bundesarbeitsgericht (2022) sind Arbeitgeber verpflichtet, ein System zur Erfassung der Arbeitszeit ihrer Beschäftigten einzuführen. Erfasst werden müssen Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit — und damit auch Überstunden.

Was bedeutet das konkret für Schichtbetriebe?

Gerade in Branchen mit Schicht- und Wechseldienst — Gastronomie, Pflege, Einzelhandel, Sicherheit — ist die manuelle Erfassung aufwendig und fehleranfällig. Wichtig sind drei Punkte:

Eine Excel-Tabelle erfüllt die Anforderungen an eine systematische, manipulationssichere Zeiterfassung in der Praxis kaum. Genau hier setzen digitale Schichtplaner Apps an.

Wie eine Schichtplan App die Pflicht löst

Moderne Schichtplan Apps verbinden Dienstplanung und Zeiterfassung in einem System. Das bringt mehrere Vorteile:

Worauf du bei der Auswahl achten solltest

Nicht jede App bietet Zeiterfassung im gleichen Tarif. Bei einigen Anbietern ist sie erst in höheren Paketen enthalten. Achte auf:

Tipp

Wähle eine Lösung, die Schichtplanung und Zeiterfassung kombiniert — so vermeidest du Doppelerfassung und Medienbrüche. Im Preisvergleich siehst du, welcher Anbieter Zeiterfassung in welchem Tarif bietet.

Schichtplan Apps mit Zeiterfassung vergleichen